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Hrghnnn..

Alles neu macht ja bekanntlich der Mai, und manchmal auch der November: Ich habe mir einen neuen Monitor geleistet, mit extrem hohem Augenmerk auf Ergonomie. Geworden ist es ein tolles Gerät von Samsung, mit genialer Bildqualität und 26" Größe.

Doch genau da fing er Ärger an: Für die dort verwendete Auflösung von 2560x1440 ist VGA offenbar nicht konzipiert worden, jedenfalls mag kein solches Signal aus dem VGA-Port meines Thinkpad T500 kommen, und im Internet findet man einige Leidensgenossen, denen das wohl genauso geht. Ohnehin mag der Monitor nur Digitales verdauen, DVI oder DisplayPort ist zur Wahl, und mit einem VGA-an-DVI-Adapter war kein Blumentopf zu gewinnen.

DVI kennt der T500 nicht, so blieb nur Displayport. Solche Kabel hat's hier in unserem Kaff nicht im Einzelhandel (DP an HDMI hätte's aber gegeben..), also per Internet bestellt und fast 'ne Woche drauf gewartet. Jetzt isses da, und ich stelle fest, daß der integrierte Intel-Grafikchip des T500 wohl nicht mit dem DP-Ausgang verbunden ist. Dafür braucht's schon den Radeon Mobility HD 3650 Superduperchip, der ebenfalls verbaut ist aber den ich wegen Treiberproblemen immer abgeschaltet hatte.

Tja. Nach stundenlangem Basteln am Wochenende stellt sich also heraus, daß Ubuntu 12.10 mit dem Chip leider nicht zurecht kommt, weil der proprietäre ATI-Treiber nicht mit Kernel 3.5 mag und der Open Source-Treiber für Radeon zuverlässig zu kompletten Systemhängern bereits bei Booten führt. Zudem hat das DP-Kabel beschlossen, sich im Ausgang des Laptops festzubeißen und will nicht mehr 'raus. Mit Kernel 2.6 komme ich wenigstens zu ein paar Minuten Arbeiten mit genialer Bildqualität, bevor (ich denke bei irgendeiner Lastspitze) die Maschine wieder die Grätsche macht und komplett hängt.

Erfolg sieht anders aus. Grmpf.

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