Dienstag, 1. November 2011Kann ja mal passieren..dass man beim Aufstellen der Bilanz das Saldieren vergißt. So wie jetzt bei der HRE. Dann irrt man sich halt mal um ein paar Euro - ist ja nur Steuergeld. Praktischerweise hat man diesen Mist aber nicht selber gebaut, sondern sich teure Berater von PwC zur Buchprüfung gekauft. Sicher eine total gute Investition, das. Ich für meinen Teil habe mir grade überlegt, was wohl passieren würde, wenn ich das mit dem Saldieren bei der Anfertigung der Bilanz meiner Firma vergessen würde. Fazit: Ich wäre wirklich verdammt gerne systemrelevant ;-)
Geschrieben von David
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Dienstag, 4. Oktober 2011Wer mag..
..kann hier auf der Seite des Figaro.fr sich mal daran versuchen, den französischen Staatshaushalt ins Lot zu bringen. Das Spiel ist erstaunlich aufwändig gemacht und ebenso lehrreich wie frustrierend ;-)
Geschrieben von David
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Sonntag, 4. September 2011Wenn Griechen hinter Griechen kriechen.....na dann - mal ein paar Gedanken, nur grob sortiert, zu dieser ganzen Schuldenmisere allgemein und speziell in Griechenland: Zum einen hört man nunmehr, daß die ganzen Sparorgien und Privatisierungsvorhaben, die die Troika dem Land aufgenötigt haben, nicht schnell genug voran gehen und offenbar auch nicht den gewünschten Effekt - weniger neue Schulden, Haushaltskonsolidierung - haben. Ich persönlich finde, das war wahrlich nicht schwer vorherzusehen: Durch rigoroses Sparen wird keine Volkswirtschaft kurzfristig wieder gesund. Daß den hochbezahlten Ökonominnen und Ökonomen auch nach Gott weiß wie vielen Schuldenkrisen in anderen Teilen der Welt immer noch nichts Clevereres eingefallen ist, ist ein absolutes Armutszeugnis für die Wissenschaft "Volkswirtschaftslehre". Es läßt für mich auch den Schluß zu, daß man den Prognosen und Heilslehren der vermeintlichen Wirtschaftsgelehrten mit einer gehörigen Portion Mißtrauen begegnen muß. Ganz offensichtlich haben die zwar schönere Worte, um bestimmte Sachverhalte zu beschreiben, aber selber wenig Handwerkszeug, um solche Situationen in Ordnung zu bringen. Was sie aber gut durch überzeugtes Auftreten auszugleichen verstehen, keine Frage. Zweitens verstehe ich nicht, warum man nicht wenigstens den Versuch gemacht hat, auch die Leute in Griechenland an der Rettung zu beteiligen, die jahre- und jahrzehntelang davon profitiert haben. Warum kreiert die sonst so findige Finanzbranche nicht einen neuen Typus Wertpapier für Griechenland, der im Wesentlichen so funktioniert: Jeder, der eine Sache (z.B. Immobilien, Swimmingpools, Autos) in irgendeiner Form vor dem Fiskus verheimlicht hat, muß nicht "nur" nachversteuern, sondern muß diese Sache auch für eine Zeit X (z.B 10 Jahre) dem Staat als Sicherheit zur Verfügung stellen. Somit stünde neu ausgegebenen Griechischen Staatsanleihen zumindest etwas Sicherheit zur Verfügung. Mir ist klar, daß das nicht alleine den Karren aus dem Dreck ziehen würde, und daß die Idee durchaus noch einiges an Feinschliff bedürfte um zu funktionieren. Es hätte aber mindestens mal psychologisch einen sehr besänftigenden Effekt auf all die arbeitslosen Jugendlichen, auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, und auf die Unternehmen, die unter den Kürzungsorgien im Staatswesen übelst leiden und den berechtigten Eindruck haben, sie zahlen nachträglich eine Rechnung für ein Gelage, an dem sie nicht mal teilgenommen haben. Außerdem wäre es endlich mal eine vernünftige Anwendung der von der Finanzbranche in der Vergangenheit ja weit entwickelten Technik, Papiere mit diversen und teilweise auch dubiosen Sicherheiten zu bündeln. Des Weiteren sollte man sich m.E. gerade als Deutscher mal vor Augen halten: Daß die Zinssätze in Euroland sehr nahe beieinander lagen und somit für Länder wie Griechenland oder Italien die Schulden so billig wurden, daß man dankbar neue gemacht hat - das liegt nicht daran, daß die Politiker in den Süd-Ländern etwas falsch gemacht hätten. Sondern: die Märkte haben von Anfang an eingepreist, daß im Fall der Fälle das passieren würde was jetzt geschieht - Euroland wird zur Solidargemeinschaft, auch wenn das bis vor kurzem noch auf keinem Papier stand. Anders gesagt, können sich die ach so allwissenden Märkte auch mal irren (denn Griechenland wird um einen Schuldenschnitt nicht herumkommen), und korrigieren sich dann so wie jetzt, wie Märkte halt so sind, hysterisch und sehr sehr schnell, gerne auch mal überreagierend (40 Prozent Rendite für griechische Staatsanleihen!?). Quintessenz: Eine irrational heftige Korrektur kann auch in und mit .de schnell passieren - wir zahlen derzeit für unsere Schulden derart lächerliche Zinsen, daß man sich ins Gedächtnis rufen sollte, daß diese mit Sicherheit nicht so bleiben werden (zehnjährige Staatsanleihen werfen derzeit grade mal zwei Prozent Rendite ab). Noch ein Punkt, den ich beim besten Willen nicht verstehe: Warum ist es so schwer, zeitlich begrenzte und klar zweckgebundene Sondersteuern einzuführen, um das Budget auszubalancieren? Und, wichtiger, warum zum Henker bedient man sich nicht, gerade in .de, da wo wirklich viel da ist. Ich begreife nicht warum wir uns so schwer damit tun, auch Einkünfte z.B. aus Kapital oder Vermietung mit einer meinetwegen kleinen Sozialabgabe zu belegen. In Frankreich gibt's das beispielsweise schon (CSG) - warum nochmal ganz genau soll die passive Einnahmequelle "Kapital" derart begünstigt werden gegenüber menschlicher Arbeit? Denn, nota bene, das was die Budgets der Staaten ins Miese reißt sind zu einem guten Teil die immer teurer gewordenen Sozialsysteme, nicht so sehr die sonstigen Ausgaben. Um's mal zu belegen: für 100 EUR netto mehr muß ein Single, selbst wenn er null Einkommensteuern zahlt, etwa 170 EUR mehr erwirtschaften (davon gehen dann Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil der Sozialabgaben weg). Hat der gleiche Mensch 170 EUR Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, kann er die komplett behalten. Bei Gutverdienern wird's sogar noch bekloppter - da muß man mehr als das doppelte er"arbeiten", während die Steuerbelastung auf die Immobilieneinnahmen weiterhin eher lächerlich ist.
Geschrieben von David
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Freitag, 24. Juni 2011735 Gramm....wiegen allein die Dokumente, die ich für meine Steuererklärung 2010 an meinen Steuerberater schicken mußte, und in der Summe hat es mich bestimmt zwei Tage gekostet, das alles einzusammeln und zu kopieren. Daß der Mensch jetzt daran sicher auch noch mal einige Stunden sitzt und mir dafür dann eine saftige Rechnung schreibt, ist auch klar. Für mich zeigt es trotzdem, daß da irgendwie Verbesserungspotenzial besteht: Für mich ist da jetzt aller Voraussicht nach eine schöne Erstattung drin. Wäre die kleiner, würde ich vor dem Aufwand vermutlich kapitulieren. Und dem Staat eben etwas Geld schenken, daß ich ihm dank Lohnsteuerabzug bisher "nur" zinslos leihen darf. Ob ich eine signifikante Vereinfachung des deutschen Einkommensteuerrechts noch erleben darf, darüber wage ich aber lieber keine Prognose.
Geschrieben von David
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Sonntag, 12. Juni 2011JuristereiNach diversen Suchmeldungen und anschließenden Selbstversuchen hat die Schatzsuche nunmehr ein Ende gefunden: Die ganzen Kaffee-Vollautomaten, die im wesentlichen in Frage kommen, waren mir allesamt eher zu teuer. Der billigste, der all das kann was ich gerne hätte und zudem qualitativ hochwertig sein dürfte (Stiftung Warentest & Konsorten..) wäre die Jura ENA 9 gewesen. Interessant war für mich vor allem
Tja. ENA 9 beherrscht all das, allerdings muß man bei der Gläsergröße Abstriche machen, und die Kaffestärke gibt's auch nur in drei Varianten (Schwach, Noraml, Stark). Kostet zwischen 900 und 1000 EUR neu. Gebraucht findet man die praktisch nicht, dafür ist sie halt zu neu und die Dinger halten ja auch recht lange. Insbesondere der Preisfaktor ist ja schon eher prohibitiv.. aber nach einigem Suchen fand sich dann ein Laden, der eine Jura mit den Features hatte die ich gerne wollte, und diese gebraucht aber komplett überholt und mit einem Jahr Garantie anbot. Gelandet bin ich schlussendlich also bei der Jura Impressa Z5, einem Modell von 2005. Von den Dingen, die ich gerne gehabt hätte (Soll) kann die lediglich nicht Latte Macciatto auf Knopfdruck fabrizieren (man muß zwei mal einen Knopf drücken). Ansonsten toppt sie all die schönen Dinge der ENA 9, denn man kann von Mahlgrad über Temperatur bis zur Stärke alles einstellen, oft deutlich granularer als bei der ENA 9 (z.B. fünf Kaffeestärken anstatt drei). Interessant ist auch, daß die Maschine in der höchsten Energiesparstufe konstant drei Watt verbraucht (beim Aufheizen natürlich mehr). Das ist leider immer noch nicht null, so daß ich weiterhin den Schalter an der Steckdose bemühe, wenn das Ding länger aus ist. Es ist aber knapp die Hälfte dessen, was meine Petra Padmaschine vorher wollte, und mit ca fünf bis sechs Euro im Jahr zwar immer noch unangenehm, aber eben weniger. Was die Qualität der Kaffeeprodukte angeht, ist die Jura ein Riesenschritt zum Pad, selbst mit frisch gemahlenem Kaffee im Padhalter (wir berichteten ;-) Der Cappucino schmeckt besser als in so manchem Restaurant, die Milch wird perfekt geschäumt und der Schaum fällt auch nach langer Zeit nicht in sich zusammen. Man hat noch lange nach dem Genuß ein richtig angenehmes Gefühl im Bauch, und zwei solche Getränke am Tag sind einem dann auch genug. Gekostet hat das Ding übrigens 750 EUR, der damalige (2005) Neupreis dürfte so um die 1800 EUR gelegen haben. Vermutlich fände man mit ausreichend Geduld die Maschine (wie fast alles ;) bei eBay irgendwann auch nochmal günstiger.
Geschrieben von David
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Samstag, 7. Mai 2011In welchem Land leben wir eigentlich.....in so einem:
Die Umfrage datiert von 2011, nicht von 1950, wie man vielleicht laienhaft meinen könnte.
Geschrieben von David
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Dienstag, 8. März 2011Hohl, hohler, E10Weniger Abhängigkeit vom Öl (gerne exportiert von so netten Leuten wie Herrn Gaddafi), und weniger CO2-Belastung: Sehr lobenswerte Ziele. Wie man aber auf die Schnapsidee kommen kann, etwas in den Tank zu füllen, was man eigentlich essen kann, und teilnahmslos zuzugucken wie die Nahrungsmittelpreise in die Höhe sausen - das ist in seiner Brutalität wirklich kaum zu übertreffen. Hint: Es gibt nicht wenig Leute auf der Welt, für die bedeutet das, daß sie sich ihre Tortilla schlicht nicht mehr leisten können. Und eben hungrig bleiben, damit wir "Bio-Sprit" (muhaha) tanken können und uns Gott weiß wie moralisch fühlen dürfen. Wer wirklich was gegen Abhängigkeit von Öl und für das Klima tun will, der sollte jeden Cent, der jetzt in diesen E10-Quark fließt, in den Nahverkehr und in ein modernes Schiennenetz (Stuttgart 21, Rheintalbahn, Berlin-München in weniger als 6 Stunden..) stecken. Grumpf.
Geschrieben von David
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Samstag, 12. Februar 2011Biermösl Blosn über die Finanzkrise
Geschrieben von David
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Dienstag, 1. Februar 2011Mann..
..ist das KALT!
Montag, 17. Januar 2011Konjunkturpaket..
..haha. Das Jahr beginnt mit einem Wasserschaden im Büro (Gottseidank nix kaputt gegangen) und einem Schreiben der Stadt, dass 2011 die Gewerbesteuer erhöht wird und daher höhere Vorauszahlungen fällig werden als vor paar Wochen noch kommuniziert.
Geschrieben von David
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Montag, 6. September 2010BeißreflexeZigtausende brave Schwaben demonstrieren mit lautem Gebrüll wie "Lügenpack" gegen ein Milliardenprojekt, das vor kurzem noch breiten Rückhalt in der Bevölkerung hatte. Gleichzeitig hackt die gesamte Elite des Landes auf Thilo Sarrazin rum, und sucht mit fast schon drolliger Verzweiflung einen Grund, den Mann zu schassen. Ich habe sein Buch nicht gelesen, nur das Exzerpt, das vorab vor ein paar Wochen im Spiegel erschien. Bisher habe ich noch kein einziges Mal eine mit Fakten oder Zitaten untermauerte Behauptung gesehen, gehört oder gelesen, die einen Jobverlust oder einen Parteiausschluss in meinen Augen rechtfertigen würden. Ich finde das ein sehr armseliges Zeugnis für die politische, aber auch für die Diskussions- und Debattenkultur in unserem Land. Wohlgemerkt: Über die Äußerungen des guten Herrn Sarrazin habe ich in der Vergangenheit mehr als einmal den Kopf geschüttelt. In welcher Rekordzeit ein ganzes Land aber offenbar ein über vierhundert Seiten starkes Buch gelesen, verstanden, und sich dann auch gleich noch eine Meinung gebildet zu haben vorgibt, das erstaunt mich doch. Ich werde mir das Ding jetzt wohl oder übel mal kaufen und auch lesen müssen. Nach dem Exzerpt im Spiegel hatte ich dazu eigentlich keine Lust gehabt, aber offenbar stehen ja Sachen drin, die man wissen sollte, um sich eine Meinung zu bilden. Bis ich damit fertig bin, ist er vermutlich schon kein Bundesbanker und kein SPD-Mitglied mehr. Warum das gerechtfertigt ist, werde ich bis dahin ja dann bestimmt verstanden haben. Was Stuttgart 21 angeht, werde ich mir mal Mühe geben, die Argumente der Gegner zu begreifen. Bisher habe ich keine gehört, aber wenn ich lange genug suche, finde ich bestimmt welche, und wer weiß, vielleicht sind die ja auch mit Substanz behaftet. Meine bisherige Meinung: S21 ist so teuer, weil jahrzehntelang viel zu wenig in Schiene und viel zu viel in Straße investiert wurde, daher finde ich das Geld im Grundsatz richtig angelegt. Die Bahnverbindung nach Ulm und München ist, mit Verlaub, eine Katastrophe. Dass da etwas gemacht werden muss, dringend, und leider unter erheblichem Mittelaufwand, halte ich für offensichtlich.
Geschrieben von David
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Dienstag, 24. August 2010Deutliche Worte.....findet das Mittelstandswiki in seinem per RSS/Atom-Feed veröffentlichten Anreißer zu einem Artikel über Eigenkapital (auch auf der Hauptseite zu finden): Wer flüssig ist, bekommt Darlehen, und wer kein Geld hat, bekommt auch keines anvertraut. Es ist immer so, der Teufel scheißt auf den größten Haufen, sagen die Zyniker. Andere haben Betriebswirtschaft studiert und nennen den Haufen „Eigenkapital“. Banken interessiert sehr, wie hoch er ist.
Geschrieben von David
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Donnerstag, 5. August 2010Zitat der WocheSolches Gelaber schadet allen Gleichberechtigungs- und Gleichstellungsbestrebungen mehr als so manches männerbündische Geklüngel. Merke: Das Recht auf freie Rede beinhaltet nicht das Recht, mit jedem Dünnpfiff Ernst genommen zu werden.
Geschrieben von David
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Mittwoch, 4. August 2010Geduld(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern So sagt es Artikel 6 Abs. 5 des Grundgesetzes. Und lediglich sechzig Jahre später, nach mehreren Tritten in den Allerwertesten vom Verfassungsgericht (das seinerseits von höherer Stelle getreten wurde), fällt auf und wird umgesetzt, daß dafür auch Väter Rechte brauchen. Wow. Man darf das nicht unterschätzen - 60 Jahre, das ist schnell. Geologisch gesehen.
Geschrieben von David
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Mittwoch, 26. Mai 2010Aufholjagd
Ich in zuversichtlich, dass noch diesen Sommer mein bahn.comfort-Punktestand höher sein wird als der DAX.
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C'est quoi, ca?
The world's a crazy place, et moi, j'en fais partie, quoi!
![]() Das hier ist so eine Art private Gedankensortiermaschine. Ein Maschine-Seele-Interface. Baldrian, wenn's mal wieder nicht zum aushalten ist. Tischplatte, auf der ich meine Eindrücke ordne. Wasser zum reinblubbern. So in etwa.
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