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Umzug perfekt - willkommen!

Mein altes Weblog-System - namentlich Geeklog - geht mir schon seit einer ganzen Weile auf den Nerv. Irgendwie war mir das ein wenig zu überladen, zu kompliziert, und zu unausgegoren. Für den Anfang sicher ganz angenehm, aber wenn ich mir so ansehe, was andere Blog-Systeme so können... nunja.

Nungut, jedenfalls ist mein Geeklog-basiertes Blog absofort Geschichte und nur noch unter oldblog.emeto.de zu erreichen. Auf dieser Seite geht es jetzt mit Serendipity weiter.
S9y, das ich über das Blog von Kristian Köhntopp überhaupt erst kennengelernt habe, und das unlängst bei Andi offenbar gute Dienste geleistet hat, hat mich ziemlich überzeugt, auch wenn mir mal wieder noch ein paar Dinge fehlen. Besonders angetan hat es mir der eingebaute, browserbasierte WYSIWYG-Editor HTMLArea, mit dem sich wirklich ganz enorm angenehm schreiben läßt. Kein Vergleich mit dem HTML-Gehacke beim Geeklog.

Weitere Pluspunkte, insbesondere gegenüber Wordpress, das ich ebenfalls testinstalliert hatte, waren

  • Themes. S9y (0.71) kommt mit einer ganzen Reihe an Themes, die sich auf Knopfdruck über die Admin-Oberfläche umschalten lassen. Bei Wordpress (1.2.2) ist das Anpassen des optischen Erscheinungsbildes im Vergleich ein ziemliches Gefrickel.
  • Medien. In s9y ist eine Art Mediendatenbank eingebaut. Insbesondere für Bilder und Musik, die man online anderen zur Verfügung stellen will, erscheint mir das extrem sinnvoll und praktisch.
  • Anti-Spam. Ein ganzer Zoo von Anti-Spam-Maßnahmen sind mit s9y möglich, z.b. über Plugins. WP hat hier auch einiges zu bieten, klar ;)
  • PDF. Artikel kann man sich auch als PDF ausgeben lassen. Das gefällt mir besonders gut, denn oftmals würde ich z.B. technische Dokumentation gerne auf einfache und dennoch optisch ansprechende Weise erstellen und ins Netz stellen - wobei gleichzeitig druckbare Versionen wichtig sind.
Offen bleibt für mich noch, inwieweit sich das Bloggen in mehreren Sprachen mit s9y wirklich einfach realisieren läßt. Englisch ist i.d.R. ja zeichensatzmäßig kein Problem, aber es juckt mich in den FIngern, auch ab und an mal ‘was auf Französisch verlauten zu lassen - mein Jour en France geht ja langsam zuende, und was von Nostalgie kam weiter oben ja schon vor :)

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