Skip to content

Extreme Eastwood

Extremism is so easy. You’ve got your position, and that’s it. It doesn’t take much thought. And if you go far enough to the right, you meet the same idiots coming around from the left.

Clint Eastwood, in an interview with Time Magazine, on March 7, 2005.

IP over voice over IP... gee!

It’s been a while since I installed VMWare under Linux to run Windows 98 in order to develop an VB based application for a client. I was soon becoming desperate with the Windows UI -- ( (almost) exclusively) mouse-based interfaces suck! Frustration grew, productivity dropped, so what to do? In my misery, I found a simple solution for me, the Unix freak [tm]: I installed the Linux API emulation layer software Cygwin on that Windows, thus easing my pain running my favorite Linux applications under Windows under VMWare under Linux..

I was quite certain that nobody sane in his mind would ever do such conceptually ridiculous things. I was wrong ;-)
[via isotopp]

Maria, Maria

Es wäre schon ein verdammter Zufall, wenn so viele Sänger eine Freundin hätten, die Maria heißt. Wahrscheinlicher ist, daß die Lieder alle von ein und derselben Maria handeln - einer Frau, die sich offenbar seit Jahren durch die Musikszene vögelt.

Das meint jedenfalls Elke Michel im Stern-Magazin NEON, aktuelle Ausgabe.

Drei Sprachen, ein Blog

Es juckt mich ja schon eine ganze Weile in den Fingern, endlich mal etwas konsequenter auf Englisch und auf Französisch zu bloggen. Völlig idiotisch die Idee, Einträge mehrsprachig zu machen - ich bin doch nicht blöd[tm]. Darum gibt’s jetzt die neuen Kategorien Deutsch, English und Français, in die ich in Zukunft jeden Eintrag je nach Sprache sortieren werde. Abo per RSS ist dann für jede Sprache ganz dolle easy.


Weil ich aber auch faul bin, gibt’s diese Information jetzt (mit einem verstohlenen Seitenblick auf Google ;) eben doch in allen drei Sprachen hier, damit’s auch wirklich jede(r) checkt. Ausnahmsweise, natürlich - versprochen!


Eh ben, dèsormais il existent les trois nouvelles catégories
Deutsch, English et Français, dans lesquels je vais mettre mes textes dans ce blog ici, pour que l’on puisse les abonner facilement en utilisant les flux RSS de ces catégories.

I have added the new categories Deutsch, English and Français, which I will use for tagging my articles as being in a certain language. Thus, following all content on this blog in a certain language is easy as pie - just select (or subscribe to) the language category you are interested in.


Symmetry in Faces

I recently participated in an online research project on individual factors influencing facial preferences. After answering a questionnaire, I was shown pairs of faces. I had to select one of them as being more attractive (or equally attractive ;) than the other.

The majority of people find symmetric faces more attractive. However, it seems that my preferences really are somehow different (surprise, surprise).

If you’re interested in a scientific perspective on your own preferences, the experiment is available online.

Die Pille für den Mann

Clint Witchalls ist ein verheirateter Mann und hat drei Kinder. Er mag Kondome nicht, und seine Frau verträgt die Pille nicht. Deswegen hat sich Clint entschlossen, an einem Versuch mit einem neuen, hormonellen Verhütungsmittel für Männer teilzunehmen. Wie es ihm erging, kann man nachlesen: I, Guinea Pig.

Content Management mit Typo3

Das Linux Magazin bringt immer mal wieder Sonderausgaben zu verschiedenen Themenbereichen heraus. Die sind vor allem eines: teuer, aber ihr Geld wert. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Web Publishing, und da ganz besonders mit Blogs, Content Management Systemen (CMS) und Wikis. Da ich sowieso Typo3 installieren und benutzen wollte, um den Administrationsaufwand für verschiedene meiner Websites zu minimieren, habe ich mir das Heft besorgt und den darin enthaltenen Typo3-Workshop mit Interesse gelesen und mitgemacht.
"Content Management mit Typo3" vollständig lesen

drei, zwei, eins,...

Es gibt ja immer wieder so beharrlich technikverweigernde Zeitgenossen. Bestes Beispiel sind die Handys: Wer, bitteschön, hat denn bis heute noch nie eines gehabt? Eben, keiner, außer ein paar wenigen, und die “überlegen sich es auch ‘grad”[tm]. Ich hatte mein erstes auch nicht gleich am Anfang des Booms (das war mir einfach zu teuer, so ein Ding), aber es muß wohl 1998 gewesen sein, da ich mein erstes erwarb, ein Siemens S6 mit einem e-plus Vertrag via debitel.

Grundsätzlich gehöre ich - dieses Beispiel mag es verdeutlichen - nicht zu der Sorte Mensch, der moderner Technik nicht aufgeschlossen ist. Online (d.h. mit dem eigenen PC im Internet) bin ich z.B. das erste Mal 1996 gewesen, und regelmäßig auch ab 1998. Linux installiert und benutzt habe ich das erste Mal auch ungefähr um die gleiche Zeit, und komplett umgestiegen (= kein Windows mehr auf der Platte) bin ich so ungefähr 2001.

Dennoch sollte es noch bis 2005 dauern, bis ich das erste Mal etwas im Internet versteigert haben sollte. Etwas unerfreut ob des erzielten Preises bin ich zwar, aber Spaß machen tut’s doch, und meine neue WLAN-Karte ist jetzt auch finanziert. Und vielleicht finde ich ja nochwas, worauf ich verzichten kann ;-)

Kryptologisch

Im Wesentlichen habe ich heute meinen Tag damit verbracht, mich durch die Details von Stromchiffren, Pseudozufallsfolgen, und Einwegfunktionen zu graben. Auf dem Weg bin ich an den Golomb-Postulaten (die sind so abgefahren, daß nichtmal Wikipedia sie kennt ;), RC4, dem Satz von Yao, und anderen Monstern wie “polynomialer probabilistischer Algorithmus” oder P ungleich NP vorbeigekommen.

Und jetzt bin ich müde, denn spätestens am Freitag warten RSA und ElGamal (damit implizit auch das Diskreter-Logarithmus-Problem) auf mich. Um die Birne wieder freizubekommen, werde ich mich aber jetzt noch ein bißchen meinem wie immer sehr unterhaltsamen Wallander-Krimi “Die falsche Fährte” zuwenden.