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Finally managed to do the long-overdue upgrade of my blog’s underlying software (Serendipity). As usual, everything worked like a charm.

Es ist unglaublich, aber offenbar wirklich wahr: Die ja eigentlich nur als blödsinnig zu bezeichnende Idee, meinen kleinen Zimmerventilator auf die Rückseite meines Laptops zu richten und die Lüfter des Geräts abzuschalten hält die Kiste so kühl, daß man ohne Lüftergerödel arbeiten kann! Der Unterschied beträgt nicht weniger als 25 Grad, wenn das Gerät im Leerlauf ist.

Wenn ich das mal früher ausprobiert hätte, hätte ich jetzt vielleicht auch keine Lüftergeräuschs-Allergie ;) Aber gut, besser spät als nie.

Knowing me, knowing you

Mein liebes Blog, liebe Leserschaft,


ich weiß, ich habe Euch jetzt bestimmt zwei Wochen sträflich vernachlässigt. Mea culpa. Das ganze dient aber einem heiligen Zweck: Zum ersten Mal seit sehr seehr langer Zeit mache ich nämlich soetwas ähnliches wie Urlaub. Dazu gehört bei mir nunmal auch, daß ich meinen Rechner nicht anschalte und auch sonst weit weit weg von technischen Geräten bleibe. Dies hier ist jetzt die Ausnahme von der Regel, denn leider streckt die Arbeit ihre Fänge wie Krakenarme immer weiter aus.

Letzte Woche klingelte noch bis Mittwoch dreimal täglich das Telefon. Inzwischen habe ich aber denke ich sehr deutlich gemacht, daß das dann bei mir nicht als Urlaub zählt und ich nur in absoluten extremen Notfällen, bei denen meine Einbeziehung absolut unabdingbar ist, informiert werden will. Das hat immerhin fünf Tage geklappt, aber heute muß ich leider doch mal für zwei Stündchen etwas arbeiten. Selber schuld, ich hatte gesagt ich kümmer mich darum und hatte gedacht, es wäre erst nächste Woche fällig - da bin ich nämlich wieder da. Naja.

Jedenfalls kommt es so, daß ich in der Lobby des IC-Hotels in München sitze und per WLAN meine Arbeit erledige. Das ist gerade geschehen, und jetzt wollte ich eben noch ein kleines Lebenszeichen von mir geben und meinem Blog wieder ein bißchen Leben einhauchen. Es hätte viel zu erzählen gegeben, aber bloggen ohne Rechner ist schwierig, und deswegen hatte ich mich für Abstinenz entschieden :)


Nungut. Anfang kommender Woche bin ich wieder daheim, wenn auch nur für eine (sicher stressige) Woche. Danach bin ich computerlos unterwegs, werde aber wohl ab und an doch bloggen. On verra :)

Faiaamd

Kaum wird man nicht mehr durch pausenloses Prüfungsgelerne ständig behindert, schon verändert sich einiges: Der Arbeitsalltag bleibt stressig und es gibt nach wie vor viel zu tun, aber trotzdem kann man gelegentlich sogar schon nach acht Stunden Feierabend machen. So wie heute. Yeee-haa ;-)

You know for sure..

... that you’ve worked too much when you realize that you haven’t read a single (fiction) book since April, it’s now July, and you even haven’t finished yet the one you started four months ago, although you remember you liked the story.

Entschluss

Ich habe soeben beschlossen, daß ich mich für die morgige Prüfung nicht extra rasieren werde. Der Prof. ist ohnehin recht locker, und ich habe schlicht keine Lust - mein dauerhafter Dreitagebart ist mir irgendwie ans Herz gewachsen. So.