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Dabadaba

Und wieder einmal eine nette und völlig problemlose Fahrt, vermittelt von meiner persönlichen Lieblings-Mitfahrzentrale im Web, namentlich www.mitfahrgelegenheit.de. War in nullkommanix in München, streß- und staufrei, und das ganze für zwölf Fragezeichen, da kann man nicht meckern.

München ist, wen wundert’s, auch im UMTS-Abdeckungsbereich von e-plus, so daß ich jetzt also ganz entspannt über mein als Modem mißbrauchtes K600i, das sein neues Domizil hier auf dem Kleiderschrank gefunden hat, im Internet surfe, den 64k-Stream von Radio Paradise höre, und eben auch blogge. [Zwischenfrage: Zählt das noch als Moblogging?] Inzwischen, so habe ich mit einigem erstaunen festgestellt, verreise ich wirklich mit einem ganzen Rucksack voller Technik, bin dafür aber sozusagen überall zuhause.

Donnerstag geht’s zum SprachDuo in die News Bar in Schwabing, bin schon sehr gespannt wie das wird. Ansonsten bisher alles wie gehabt, nur kälter ;-)

A plus tard, Crocodile

Des que mon coloc m’a gentiment ammene le nouvel album de Louise Attaque - “A plus tard, Crocodile”, j’ai un nouvel CD prefere ;) Franchement, la musique est vraiment trop bonne: Un peu de ce qu’on connait deja, genre “Je t’emmene au vent” ou “Les soirees parisiennes”, mais maintenant, ils ont mis un peu plus d’un certain style electrique, et en general, les chansons sont plus poetiques et moins “fortes”. C’est plus que jamais la poesie chante, je dirais.

Malheureusement, il y a une chanson sur l’album - Sean Penn Mitchum - dont les paroles se trouvent par exemple ici sur internet. La musique et le style me plait vachement bien, mais je vous avoue ne pas bien avoir compris le message des paroles. Si il y a un(e) francophon(e) qui en croit avoir une idee, je serais tres reconnaissant!

After the promise

Via Fefe’s blog, I stumbled across a very interesting paper:

Brückner, H. and Bearman, P.: After the promise: The STD consequences of adolescent virginity pledges, 2005, Journal of Adolescent Health, 36, p. 271-278.

I take myself the liberty of quoting parts of the abstract:

Results: Pledgers are consistently less likely to be exposed to risk factors across a wide range of indicators, but their STD infection rate does not differ from nonpledgers. Possible explanations are that pledgers are less likely than others to use condoms at sexual debut and to be tested and diagnosed with STDs.
Conclusions: Adopting virginity pledges as intervention may not be the optimal approach to preventing STD acquisition among young adults.
Apparently, pledgers are also much more likely than non-pledgers to have anal and oral sex, and not to take precautions like using condoms. The paper is a very interesting and enlightning read, and is available online in PDF format

Leckeres und Feines

Et voila! Schon länger hatte ich im Sinn, eine neue Kategorie zu schaffen, denn seit ich meine Küche aus soziokulturellen Gründen boykottiere bzw. nur noch sehr gezielt benutze, gibt’s doch immer mal wieder ‘was Leckeres, was ich der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten will.

Deswegen gibt’s ab heute in meinem Blog die Kategorie “Mampf”, und der erste Content kommt sofort, wenn ich wieder Bilder per Blauzahn auf meinen Rechner beamen kann. Soll heißen: Anfang nächter Woche.

Nur mittelbar damit in Zusammenhang stehend habe ich mal wieder das Blog auf 0.9.1 (=+0.0.1= upgedatet und dabei festgestellt, daß der Apache irgendwie keine Lust mehr aufs Rewriten hatte und deswegen z.B. die Stylesheets nicht gefunden wurden. Sah zwar sehr rustikal aus, aber halt nicht so wie ich das wollte. Jetzt müßte aber alles wieder tun. Wenn nicht, bitte kommentieren.

Racaille, Grenaille, pour qu'il s'en aille

Ayant regardé, aujour d’hui, sur TV5 une émission du Grand Rendez-Vous - cette fois là avec M. Barroso (qui parle courrament le francais, avec très peu d’accent) - il me semble qu’il y aie des idées sur les émeutes en banlieue que je dois noter ici, pour qu’elles ne soient pas oubliées. Et voilà, ce que je pense:

"Racaille, Grenaille, pour qu'il s'en aille" vollständig lesen

Isch binn drinn

Kaum zu glauben, aber wahr: Wegen meinem bevorstehenden Datennomadendasein habe ich mir nach reiflicher Überlegung die e-plus UMTS-Flatrate besorgt. Ich benötige einen schnellen Internetanschluß, der keine Zeit- oder Volumenbegenzung hat, und ich brauche ihn ganz besonders in der nächsten Zeit häufiger unterwegs. DSL fällt also flach, zumal ich mir auch Wartezeiten bis zur Bereitstellung bei eventuellen Umzügen weder leisten kann noch will.

Liest man das Kleingedruckte bei e-plus, dann bemerkt man schnell die möglichen Fallstricke: Die Flat selber gibt es zwar mit voller Gerätesubventionierung, aber dafür hat sie dann auch 2 Jahre Mindestlaufzeit. 2 Jahre lang 50 EUR jeden Monat, das ist ein wenig viel. Schließt man aber einen neuen Vertrag mit 2 Jahren Laufzeit ab, so bekommt man ebenfalls ein subventioniertes Gerät, kann die Flat aber nach Ablauf von 3 Monaten jeweils zum Monatsende wieder “wegbuchen” und zahlt dann im Worst Case halt 10 EUR im Monat für einen Mobilfunkvertrag, den man nicht braucht. Ist aber im Zweifelsfall durch den Verkauf des Endgerätes wieder zu einer Nullsummenoperation zu machen, somit m.E. ziemlich risikolos.

Der eigentliche Haken war für mich der, daß ich ein UMTS-Endgerät brauchte, das ich auch unter Linux ansprechen und zum Surfen benutzen kann. In Gestallt des SonyEricsson K600i (für umme bei e+) und seiner UMTS- und Bluetooth-Fähigkeiten bin ich fündig geworden. Ich surfe also nunmehr per Blauzahn und UMTS mit 384 kBit/s im Netz der Netze, und das alles unter Linux. War supereinfach einzurichten, weswegen ich die Tage mal eine HOWTO dazu schreiben werde. Einstweilen begnüge ich mich damit, zufrieden meinen Kaffee zu schlürfen und mich in meiner Geekigkeit zu sonnen ;)

Schonfrist

Es überkommt mich ein zartes Ekelgefühl, wenn ich sowas wie das hier lese:

Die Aufmerksamkeit der GVU und der Strafverfolger richtet sich dabei “nicht mehr nur auf die großen Fische”, betonte Esser. Es gebe inzwischen eine “Fülle von Kleinkontrollen”. So würden raubkopierte DVDs etwa verstärkt in Autos bei Straßenverkehrsbeobachtungen gefunden, während andererseits auch schon mal die beleidigte Ex-Ehefrau einen ehemaligen Partner wegen Raubkopieren anzeigt habe. “Bei Polizeieinsätzen wegen ruhestörenden Lärms wird ebenfalls nachgesehen, ob das CD- und DVD-Material tatsächlich legal ist”, berichtete Esser und gab die Parole aus: “Die Schonfrist ist endgültig vorbei.”

(Hervorhebungen von mir, Quelle). Der Punkt mit den Ehefrauen ist schon ein echter Hammer, aber für die Geschichte mit dem “ruhestörenden Lärm” fällt mir echt nur noch ein Wort ein: Blockwartmentalität.

Jeder, der bei dem gemütlichen Beisammensein zwecks meines Umzuges dabei war, darf sich an diesem Beispiel illustrieren, wegen welcher Nichtigkeiten man sich in Zukunft solche Überprüfungen gefallen lassen soll. Wohlgemerkt: Ich bin mir ziemlich sicher, daß das was diese Pbclevtugsnfpubf da zusammenphantasieren im Moment nicht legal ist, aber alleine die Tatsache, daß sie laut gleicher Quelle Hunderttausende von Euros in die Verwirklichung ihrer feuchten Träume stecken, ist schon wirklich eklig genug.