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Jetzt geht's loos

Jaja, viel zu kurzes Wochenende nach sehr anstrengender letzter Woche, und jetzt wieder so Marathontage mit “nach drei Stunden Schlaf aufstehen”, “quer durch die Republik zum Kunden segeln”,“nach langem Arbeitstag noch weitere Besprechungen abfeiern” etc. pp. Puuh.

Positiv: Ich werde die Nacht sicher schlafen wie ein Baby. Und morgen kommt mein neuer Krimi (ein weiterer Faye Kellerman / Peter Decker & Rina Lazarus), dann werden zumindest die späteren Abende etwas entspaneter.

Platt

Linuxtag war super, aber anstrengend. Jetzt Wochenende, Schlaf, Ruhe. Hach!

Rätsel des Alltags

Seit geraumer Zeit weit oben auf der Liste der weiblichen Verhaltensweisen, die ich nie verstehen werde, befindet sich:

Perfekt geschminkt ins Fitnesstudio gehen, dort lange Zeit alibimäßig auf irgendwelchen Fahrrädern oder Ähnlichem lustlos herumeiern, und dann immer noch perfekt geschminkt wieder gehen.

Hallo? (Schminkstand vorher == Schminkstand nachher) <==> null Anstrengung <==> null Effekt => was soll das?

(Gibt’s übrigens auch in Kombination mit “Schnute ziehen”, allerdings relativ selten (oder ich überseh’s immer ;-)

Zitat des Tages

Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer.

-- Harry Rohwolt (auf eine Frage nach seiner eigenen Rolle als Penner Harry in der Lindenstraße) im Interview mit dem Freitag (21, S. 23)

Zitat des Tages

Ich bin Jahrgang 45. Das ist die Wespentaille der deutschen Bevölkerungspyramide, weil die Leute damals besseres zu tun hatten als Kinder zu kriegen. Das heißt, wir hatten überhaupt keine Gleichaltrigen. Daß ich “wir” sage, ist eigentlich schon übertrieben. 

-- Harry Rohwolt im Interview mit dem Freitag (21, S. 13)

Wal gerettet

Stimme zur Europawahl abgegeben und eingetütet. Schön, wenn Briefwahlunterlagen dann doch mal kommen, besonders nach dem Desaster bei der letzten Wahl :-)