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o2 hat Ruh'

..ab heute ist die Firma und damit auch meine Wenigkeit unter Beibehaltung der Nummernbei Vodafone gelandet. Erste Eindrücke:

  • das nervige Funkloch zwischen Rohr und Goldberg ist weg - endlich kann ich die halbe Stunde S-Bahn-Fahrt für Telefonate nutzen, ohne Zwangspause einlegen zu müssen
  • fast eine Stunde zwischen S-Hbf und Ulm telefoniert - ohne einen einzigen Verbindungsabbruch oder komische Klangeffekte
  • nochmal eine Halbe Stunde zwischen Ulm und München - auch keine Probleme
  • Internet scheint mir irgendwie öfter GPRS zu nutzen als mit O2, und seltener UMTS/HSDPA, kan nmich aber auch täuschen

Bis jetzt also: Hochzufrieden. Spannend wirds morgen, in diesem Glas-Beton-Stahlbunker des Kunden ;-)

Update: Auch beim Kunden - null Probleme, sogar der extreme Härtetest (Telefonieren im Aufzug, Telefon in Manteltasche+Headset) absolut problemlos. Auch der Zellwechsel zwischen Bahnsteig und Sperrengeschoss in der Münchner U-Bahn klappt (am Odeonsplatz z.B. war da mit O2 immer auf der Rolltreppe Ende). Spannend wirds jetzt im TGV zwischen Stuttgart und Karlsruhe (250 km/h und viele Tunnel).

Elektron, ick

Berlin-Stuttgart-München-Strasbourg, dann Strasbourg-München-Stuttgart-Strasbourg, dann Strasbourg-Berlin-Hannover-Berlin. Bin gespannt, ob die Seele hinterherkommt ;-)

Holdudiladio

Mein in Erasmus-Zeiten in .fr gekauftes Radio mit Kassettenteil (!) hat irgendwie beschlossen, den Geist aufzugeben. Daher gestern schweren Herzens Ersatz besorgt: Stylischer Würfel aus Holz, mit Radio und Karten/USBStick-Leser. Erstaunen, was es alles gibt, und auch der Preis ist OK (39 EUR). Zufrieden.

Schlechte Manieren der Woche...

In Besprechungen auftauchen, zu denen man weder eingeladen wurde noch irgendeinen fachlichen Beitrag leisten kann.(Alternativ: sitzenbleiben, d.h. einfach aus dem Vor-Meeting nicht rausgehen, wenn das neue beginnt). Dann Fundamentalopposition zu Dingen üben, die einen nicht betreffen (aber mit extrem viel Phantasie potenziell möglicherweise irgendwann irgendwie tangieren könnten). Gerne auch: Gegen Entscheidungen opponieren, die man selbst vor zwei Wochen (als man ebenfalls ungeladen auftauchte) selbst mit getroffen hat.

Ich mache jetzt zwei Dinge (denn das ist nicht das erste Mal, daß sowas in dem Laden passier). Nein, drei:

  1. Die Meetings werden nicht nur personell, sondern auch zeitlich und räumlich getrennt
  2. ich mache ein paar Tage Urlaub, damit mir beim nächsten Mal nicht wieder (annähernd) der Kragen platzt. (Der dicke Hals war mir leider ziemlich sicher deutlich anzumerken.)
  3. Wenn noch einmal jemand auftaucht oder sitzenbleibt, der nicht eingeladen war, werde ich die betreffende Person höchstpersönlich des Raumes verweisen. 

Falls mir das alles irgendwann zuviel werden sollte ist’s auch kein Beinbruch - ich finde problemlos einen Job. Kleinkindbetreuungspersonal ist ja derzeit sehr gefragt.