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Europa

Spätsommer 2013: In den Dünen Flanderns, irgendwo zwischen Frankreich und Belgien, rutscht unser deutsch-französischer Sohnemann mit Begeisterung die Sandverwehungen hinter einem Weltkriegsbunker runter. Paar hundert Meter weiter, bei Ebbe sicht- und begehbar, liegen die Wracks dreier englischer Schiffe im Sand, Überbleibsel der Operation Dynamo. Etwas weiter gewandert trinken wir im flämischen Teil Belgiens (De Panne) eine heiße Schokolade und unterhalten uns auf französisch mit dem Patron. Und Sohnemann rundet das ab, indem er am Ende der Bedienung winkt und auf Deutsch “Tschüss” sagt.

Wenn es Europa nicht gäbe, man müßte es erfinden!