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Votre proposition a été choisie

Heute morgen zwei Mails im Kasten:

  1. Votre proposition Gestion de processus métiers avec des produits libres dans un environnement SAP? a été selectionnée pour Solutions Linux.
  2. Votre proposition Le Libre dans le secteur public - ce que L’Allemagne peut apprendre de la France (et l’invers) a été selectionnée pour Solutions Linux. 
:-)

In inniger Freundschaft verbunden

Unworte und -sätze des heutigen Tages:

“Oui, Monsieur, mais en France, c’est comme ca” plus “Oui, Monsieur, mais en France j’ai le droit de refuser...”, plus “Oui, Monsieur, mais en France, on est obligé de (insert Schwachsinn here)”.

Krönung dann noch durch “Oui, mais ca ne vous concerne pas” (gemeint war wohl eher “Geh weg, Du blöder Ausländer”) bei jeder freundlichen Verständnisfrage zu dem Sachverhalt.

Ich mag ja dumm aussehen, aber so blöde, daß ich glaube, daß man in Frankreich  nur Packungsgrößen für maximal 28 Tage verordnet und verkauft, und die Kranken eben alle vier Wochen zum Arzt und dann zur Apotheke schickt (wegen neuem Rezept und Abholung der nächsten, neu verordneten Schachtel) bin ich dann doch nicht. Zumal ich das Gegenteil schon mehrfach live erlebt habe.

Update: Des Rätsels Lösung lautet wie folgt: In .fr gibt es “Dauerrezepte”, die z.B. ein Jahr gelten. Mit denen geht man dann z.B. alle 1, 2, oder auch 3 Monate (je nach verschriebenem Präparat) zur Apotheke und holt sich die nächste Packung. Man muß NICHT (wie von dem Menschen behauptet) jedes Mal zum Arzt gehen. Das finde ich eigentlich eine ganz vernünftige Lösung. 

Merci infiniment d'être venus

..so trompetete der gute Raphael Haroche bei seinem Konzert in Strasbourg am Sonntag fröhlich gefühlte hundert Mal ins Publikum. Leider hat er es trotzdem nicht so wirklich geschafft, den Funken überspringen zu lassen, und auch sein Umgang mit der Band war mir nicht so ganz sympathisch: Alle waren immer nur im Dunkeln, im Hintergrund, selbst bei einem Stück ohne Gesang, bei dem er selbst gar nicht auf der Bühne war. Die einzige anwesende Dame schien mir zusätzlich eher zu dekorativen Zwecken mißbraucht zu werden, obwohl sie ohne Zweifel auch Musik machen konnte. Nun gut, die und ihre anderen Bandkollegen sind erwachsen und müssen selber wissen, ob sie das mit sich machen lassen wollen. Sympathisch fand’ ich’s aber nicht.

Nach nicht mal zwei Stunden (inklusive einer einzigen Zugabe) hat Herr Haroche sich dann auch vom Acker gemacht. Für 45 EUR eine ziemlich arme Vorstellung des Stars.