Skip to content

Good news of the day

You are scheduled for the presentation

    Geschäftsprozessmanagement mit Open Source im SAP-Umfeld (#15060)
    in room Saal 2 on 24.06.2009
    the presentation is part of the session BuBK: Prozesse 1
    and will start at 10:30

Hihih!-)

Preisfrage

Ist dies hier eine Erklärung dafür, warum die Grafik mit dem Intalio-Firmenlogo auf www.intalio.com plötzlich von der URL http://1.1.1.6/bmi/www.intalio.com/wp-content/themes/i2/images/Intalio.gif eingebunden wird (Zugriff über einen der genannten, selbstverpflichteten Provider)?

Und wenn ja, warum bin ich nicht begeistert?

Handy gesucht

Ich brauche in Kürze (=ASAP) ein Handy, das folgende Anforderungen erfüllt:

  • UMTS (gerne HSDPA, ist aber kein absolutes Muß)
  • Bluetooth
  • sehr gut lesbares Display, gut bedienbare Tasten auch für ältere Leute (= Druckpunkt bitte für Normalsterbliche, nicht für Godzilla eingestellt)
  • gerne genommen, aber absolute Nebensache: Radio, MP3-Player
Ideen werden dankbar entgegengenommen. Die Welt kosten sollte’s übrigens wenn’s geht auch eher nicht.

MySQL vs Derby

Gerade bei Suche nach einer fundierten Antwort auf die Frage, welche DB nun schneller sei, auf folgende Präsentation mit ner Menge Benchmark-Daten gestoßen. Interessant: Obwohl Derby ja eher auf Größe optimiert ist, ist sie im Vergleich mit MySQL durchaus nicht zwangsweise langsamer, wenn die Datenbankgröße oder die Zahl der Clients wächst.
Wie es scheint, macht es aber Sinn, MySQL vorzuziehen, wenn die Datenbank im Wesentlichen in den Speicher-Cache paßt und die Platte weniger involviert ist. Genau das scheint mir aber ein recht häufiger Anwendungsfall zu sein. Gut zu wissen ist aber, daß man mit Derby im Zweifel auch schon recht weit kommt, und Plattenzugriffen kann man ja mit einer Modifikation von derby.stroage.pageCacheSize vorbeugen. Der Default von 4 MB ist m.E. ohne Bauchschmerzen erweiterbar :)

Frankfurt-Paris

Da schau einer her - jetzt leiht die SNCF der DB doch tatsächlich für einige Zeit einen TGV, damit die Schnellverbindung Frankfurt-Paris weiter fahrplanmäßig aufrechterhalten werden kann. Erinnert mich irgendwie an die Ari Berlin, die der Lufthansa während des Streiks Personal ausgeliehen hat.

Den leicht hämischen Unterton des Artikels kann ich aber ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Daß die Bahn nicht beliebig viele ICE3 herumstehen hat für den FAll, daß mal ein paar ausfallen, ist glaube ich klar und ganz im Sinne von Fahrgästen und Steuerzahlern. Und daß es möglich ist, sich von der SNCF kurzfristig so einen Zug zu leihen und zu betreiben (zumindest was das Personal im Zug angeht), finde ich durchaus respektabel.

Da kookast Du aber

Ich habe ein HP-Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer), mit dem ich sehr zufrieden bin, sowohl was den Preis als auch die Leistung angeht. Drucken geht unter Linux wunderbar - anschließen, per KDE einrichten, fertig. Kopieren macht man ja ohne PC - auch kein Problem.

Alleine das Schanne, davor habe ich mich bisher immer gedrückt, weil ich keine Zeit für Einrichtungsorgien hatte, die ich aus längst vergangener SANE-Zeit und Parallelportscannern noch in ungutester Erinnerung hatte.

Bis ich heute spßeshalber mal kooka aufrief, das KDE-Scanprogramm. Das präsentierte mir zuerst ganz bescheiden einen Dialog, der mich mein Scangerät auswählen ließ. Klick - und schon bin ich bei einer vertrauten Oberfläche, die mich sofort Scannen läßt und sogar OCR unterstützt.

Beeindruckend, fürwahr. Danke, liebe Community!

Safer Sex

Für mein neues Telefon habe ich mir ausnahmsweise mal eine Displayschutzfolie geleistet, um das Display dauerhaft vor Kratzern etc. zu schützen. Ganz genau habe ich dieses Produkt hier gekauft, also eine Folie namens Vikuiti von 3M.

Das Draufpfriemeln ist trotz genauer Anleitung alles andere als simpel zu kapieren, so daß beim ersten Mal fast zwangsläufig eine Folie kaputtgeht - wahrscheinlich werden die deswegen im Doppelpack verkauft :) Beim zweiten Mal hat man dann aber gute Chancen, den Bogen ‘raus zu haben (im Grunde ist es wirklich nicht so schwer), und bis auf die Tatsache, daß ich wohl ein einsames Staubkorn übersehen und deswegen mit eingeschlossen habe, bin ich sehr zufrieden: Man kann alles genauso gut erkennen wie vorher, das Ding hat keine Kratzer, und es hält wie ‘ne Eins.

Größer, schneller, besser

Es ist wirklich sehr erstaunlich, wie drastisch sich die eigene Produktivität mit einem einfachen und sogar recht bezahlbaren Element steigern läßt: Einem großen TFT-Display.

Aus Gründen der Ergonomie habe ich mit für meinen Arbeitsplatz ein solches Ding im Kaliber 22“ zugelegt. In billigst gibt’s die teilweise schon für 150 EUR, in gut sind sie so um die 200 EUR aufwärts zu haben. Sollte man da drinnen eingebaute Lautsprecher finden, darf man sich über ein zusätzliches Audio-Kabel freuen, das man aber auf keinen Fall anschließen sollte. Denn sonst ist die Freude ab dem ersten Ton, der sich aus den Büchsen quält, vorbei.

Ist mir aber Wurscht[tm], ich will ja arbeiten und nicht spielen oder Filme gucken. Und da ist die Bildqualität selbst eines billigen TFTs von heute einfach um Größenordungen besser als die meines Notebook-TFTs von vor bald 2 Jahren. Vom besseren Blickwinkel und anderen ergonomischen Pluspunkten (größerer Abstand zu den Augen) mal ganz zu schweigen.

Außerdem bekommt man auf die 22”-Geräte dank 1680x1050 Pixeln ohne Schwierigkeiten zwei A4-Seiten in Originalgröße nebeineinander und hat dazwischen noch etwas Platz. Einfach genial - das Arbeiten macht deutlich mehr Freude, und ich ermüde auch sehr viel langsamer. Fazit: Hätte ich mir schon viel früher leisten sollen.

Pingping

Interessant: Mit UMTS und Surf Stick komme ich auf Ping-Zeiten zu meinem Referenzserver von ca 350 ms. Sobald ich HDSPA habe, sinkt der Wert auf ca 120 ms. Ich dachte eigentlich, HSDPA beschleunigt nur die Datenübertragung, nicht aber die Latenz. Welch Angenehme Überraschung :-)

o2 Surf Stick unter Linux

Nach Abholung meines zuvor vorbestellten neuen Spielzeugs - einem o2 Surf Stick- habe ich inzwischen mit der Konfiguration von dem Ding unter Linux (Kubuntu 8.04) so meine Erfahrungen machen dürfen.

Kurz gefaßt erwarte ich mir von dem Ding

  • schnellere Verbindungen, weil HSDPA unterstützt wird
  • keine nennenswerte Verkürzung der Akkulaufzeit meines Laptops, weil der Stick zwar Strom braucht, ich aber auf Bluetooth verzichten kann
  • eine längere Akkulaufzeit meines ansonsten doch arg (durch Internet+Telefonie+Bluetooh) strapazierten Mobiltelefons
  • stabilere Verbindungen bzw. schnelleres Roaming zwischen GSM/UMTS sowie o2 und T-Mobile. Das Nokia E61 ist da doch arg träge und verschluckt sich nach einigen Zwangswechseln bei Zugfahrten gerne mal so sehr, daß es gar kein Netzt mehr finden mag (!)

Die Installation ist auch nicht so ganz simpel:

Erstens ist das Ding wohl ein Dual-Gerät, das sich sowohl als CD-ROM meldet (auf der dann die Treibersoftware für Windows drauf ist), als auch - im zweiten Anlauf - als Modem. Man muß dem Ding also beibiegen, daß es bitteschön “Modem” rufen soll, nicht “CD-ROM”. Außerdem muß man wohl noch diverse kruden Parameter setzen. Der Stick ist übrigens mit Huawei 169G beschriftet, meldet sich aber als

ID 12d1:1001 Huawei Technologies Co., Ltd. E620 USB Modem

Whatever. Jedenfalls kann man wie folgt erreichen, daß das Gerät als Modem erkannt wird:

  1. Einstecken
  2. Warten bis das “CD-ROM” gemountet werden kann, das Gerät aber nicht mounten
  3. rmmod usb-storage
  4. ein paar Sekunden Geduld
Danach sollten im Kernel-Log Einträge wie diese hier auftauchen: "o2 Surf Stick unter Linux" vollständig lesen