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Enfin, ca y est

The Wine team is proud to announce that Wine 1.0 is now available.
This is the first stable release of Wine after 15 years of development
and beta testing. Many thanks to everybody who helped us along that
long road!

Herzlichen Glückwunsch!

Mit Freuden..

..darf ich feststellen, daß Neuf Anrufe auf 0180-Nummern offenbar wie Anrufe auf Festnetznummern fakturiert. Also zu einem absolut unschlagbaren Preis :-)

Die Antwort

O2 hat mir auf meine Beschwerde inzwischen geantwortet. Positiv: Ist keine Textbaustein-Standardantwort, und sogar von einem echten Menschen unterschrieben.

Inhaltlich ist’s aber nicht so viel neues. Man baue das Netz aus, investiere bis 2010 3,5 Mrd EUR, habe als Ziel die nahezu 100%ige Versorgung in Gebäuden. Das ist schön, weil ich da auch immer wieder Ärger habe, grade in Altbauten oder sogar bei manchen Kunden im Bürogebäude.

Meine Beschwerde bezog sich aber auf Zugfahrten. Dazu leider kein Wort, man hoffe, mir mit dieser Info weitergeholfen zu haben, und bittet mich gleichzeitig noch um etwas Geduld.

Nun ja. Die werde ich zwangsläufig noch ein wenig haben müssen, weil mein Vertrag ja noch ein paar Minuten läuft. Meinen Internetzugang kann ich allerdings monatlich kündigen und werde den ASAP zu einem Anbieter, der ziemlich sicher T-Mobile heißt, umziehen. Momentan ist mir das noch irgendwie zu teuer, aber nach der nächsten Drehung der Preisspirale sieht das fast sicher anders aus.

Interessiert beobachte ich auch, ob man die Preissenkung von Genion L, die zum 1.4. erfolgt ist, auch an Bestandskunden weitergeben wird. Wenn nicht, bin ich nämlich verdammt angepißt ;)

Ich suche...

..einen USB-Stick, der UMTS mit HSDPA beherrscht, mit Linux kompatibel ist, nicht die Welt kostet, GSM-Roaming (GPRS+EDGE ist Pflicht) beherrscht, und gute Empfangsqualität bietet. Jemand ‘ne Idee?

Oh happy day!

Der Hardy ist ein Tausendsassa - endlich funktioniert bei meinem R60 der Ruhezustand. Inklusive Aufwachen :) “Tiefschlaf” kommt dann, wenn ich den nächsten Mutanfall habe.

Das Problem mit dem “Befehl ausführen”-Fenster, das immer hinter den anderen erschien, habe ich auch gelöst. Focus Stealing Prevention für die entsprechende Fenster einfach im ccsm abgeschaltet, und schon flutscht’s wie es soll.

Mutanfall

Jetzt will ich’s wissen: Obwohl das Release noch nicht draußen ist, wird die Tag bei mir mal auf Kubuntu Hardy hochgezogen. Vielleicht wird das ja das erste Upgrade, das reibungslos durchläuft ;-)

Update: Das ganze lief ausnahmsweise fast reibungslos. Einziges Problem war, daß mein /boot zu voll war (!), dabei hatte ich die Partition bereits aus genau diesem Grund bei einem der letzten Upgrades auf 100 MB vergrößert. Naja, bißchen Aufräumen brachten mir dann die knap 55 MB die das Ding an Freiheit haben wollte.

Auch doof war, daß ich hinterher noch etwas frickeln mußte, bis meine Wobbelfenster wieder da waren. Genauer gesagt mußte ich die Composite-Extension einschalten, und dann meine Einstellungen im ccsm zum guten Teil wiederherstellen. Eine wichtige hab ich immer noch nicht gefunden: Wie zum Henker bekomme ich es wieder hin, daß die Fenster aller Arbeitsflächen in klein auf dem Desktop gezoomt werden, wenn ich mit der Maus oben rechts in die Ecke fahre? Das war von all dem Schnickschnack mit Compiz wirklich das für mich Produktivitätssteigernde :-/

Extrem nervig ist auch, daß Alt-F2 das “Befehl ausführen”-Fensterchen erstmal hinter (!) allen anderen Fenstern anzeigt, und erst ein zweites Alt-F2 das Ding dann in den Vordergrund bringt.

Der Upgrade-Prozeß hat etwa 3h gedauert, davon gut 2.5h für das Downloaden. Ich habe mit einer alternate-CD als Quelle und Internet-Aktalisierung gearbeitet, ohne CD dauert das sicher nochmal länger. Oh, und als langer, treuer Linux-User bin ich natürlich auch ein Opfer von Bug 205322 geworden, der aber wohl vor der Release gefixt sein sollte - also in wenigen Tagen ;)

audacity

Vor Kurzem meine erste Audiodatei mit audacity aufgenommen und editiert. Begeisterung bei mir - das Ding fumktioniert wie eine Eins, so wie man sich das wünscht, und all die Popelsachen die ich will (ausschneiden, konvertieren, anhören, speichern) sind richtig einfach. Das Inverse zu Gimp sozusagen :)

25 jours environ

Un texto vient d’arriver aujourd’hui:
Votre commande ADSL est lancée. Le délai de mise en service est de 25 jours environ.

On verra. Si j’ai ADSL le 31 mars (ou même avant), je vais aller chanter “The day the routers died” sur le Pont de l’Europe ;)

ITIL v3 Foundation...

..bestanden! Und gar nicht mal schlecht, trotz Schlafmangels und dem ganzen Streß drumherum. Auf einer kleinen Woge des Stolzes gleite ich nunmehr zufrieden ins Wochenende :-)

Gnarf Gnaz Gnarf!

Nach vorangegangener Detektivarbeit, heute das Sequel: 0800-Nummer von Neuf Telecom angerufen, um Internet zu beauftragen. Nun habe ich ja noch kein Telefon - deswegen will ich ja zu denen. Versuch aus der Telefonzelle fehlgeschlagen, Nummer nicht erreichbar. Auch nicht mit Telefonkarte. Grr.

Bei Nachbarn geklingelt - keiner da. Später wieder versucht - keiner da. Stinksauer und genervt, mit deutschem Handy da angerufen. Möchte nicht wissen was das gekostet hat (15 Minuten...). Aller pallette, bis auf, daß deren tolle Software nicht in der Lage ist, Telefonnummern länger als zehn Ziffern zu speichern. Deutsche Nummern sind aber länger.

Also, ab in die Stadt, französische SIM-Karte besorgen. 30 Euro und ne halbe Stunde später, der ganze Sermon am Telefon nochmal. Diesmal kommen wir soweit, daß mich ein Techniker von Neuf zurückruft, damit die meinen Leitung aktivieren können. Das tut er auch prompt, circa 20 Minuten später.

Mit dem Herrn telefoniere ich knapp 20 Minuten. Bis er dann meine Bankdaten will, ich ihm meine Kreditkartennummer gebe - geht nicht, System akzeptiert die Karte nicht. Gleiches Spiel mit meiner anderen Karte. Ich fühl mich wie am Automaten der SNCF, der frißt die Dinger auch nie (am Schalter oder online: kein Problem).

Endergebnis: Ich hab nicht nur 45 EUR für die sch.. SIM-Karte geblecht, die ich eigentlich nicht wirklich brauche (ein Anruf aufs Festneetz in .fr kostet mit dem Ding über 50 Cent/Min, mit Roaming per deutschem Handy 39...), und wahrscheinlich nochmal 20 EUR für den ersten Anruf bei denen, ich muß jetzt auch noch entweder ein französisches Konto eröffnen (was ich nicht will und nicht brauche. Aber das war mit der SIM-Karte ja auch schon so), oder alternativ einen Telefonanschluß bei France Telecom beauftragen (das wollte ich unbedingt vermeiden), dann zu Neuf rennen, und die den Anschluß übernehmen lassen.

Europa wäre wirklich eine tolle Sache. Wenn es funktionieren würde.

Die Freuden des ICT-Sourcings

Tjaja, das wäre aber auch zu einfach gewesen: Um einen Telefon- und DLS-Anschluß direkt bei einer anderen Firma als France Telecom zu beauftragen, braucht man die Telefonnummer des Anschlusses, der zuletzt auf die Dose um die es geht geschaltet war. Fast.

Denn diese Nummer bekommt man, wenn man entweder den Vormieter fragt (geht nicht), den Vermieter (chezpas[tm]), oder eben einfach ein Telefon in die Wand steckt und eine beliebige 10-stellige Nummer wählt. Dann wird einem die Nummer automatisch vom Band angesagt.

Funktioniert aber bei mir nicht. Also ganz schlau gewesen, und einfach ins Telefonbuch geguckt - et voila. Dummerweise hat mein Vormieter aber die gleiche Idee gehabt wie ich und hat sich direkt von Free.fr eine Nummer geben lassen, und die steht natürlich auch im Telefonbuch. Deswegen funktioniert bei mir auch diese Ansage-Sache nicht.

Leider braucht man aber die France-Telecom-Nummer, die zuletzt geschaltet war; die Free-Nummer (beginnt mit 09) nützt gar nix. Nur - wo krieg ich die jetzt her? France Telecom würde das sicher rausbekommen, aber zu denen will ich ja grade nicht. Ich hoffe, die Leute bei Neuf kriegen das per Telefon gebacken, sonst hab ich ein Problem. Auf FT hab ich nämlich sowas von keine Lust...

Interessante Frage aber in dem Kontext: Man stelle sich vor, es wäre jetzt irgendwas an meiner Telefondose oder -leitung kaputt. An wen wende ich mich dann - Free? Für die ist die Sache gegessen, ich bin ja auch nicht ihr Kunde. France Telecom? Die werden laut lachen, schließlich verdienen sie mit mir exakt gar nix. Neuf? Vielleicht, aber die werden das garantiert nicht gratis in Ordnung bringen. Und ein Techniker kostet mal eben 75 EUR Pauschale. Outsourcing und Liberalsierung machen eben viele Dinge nicht immer einfacher und Besser, sondern oft und gerade in den nicht-so-häufigen Fällen deutlich komplizierter.

Doppelt gemoppelt

Gestern bekam ich vom Herrn G. freundlicherweise eine Einladung zu einem mir bis dato unbekannten Dienst: Dopplr.com, einem Portal, das im wesentlichen einem Zweck dient: Solchen Nomaden wie mir und ihm die Reiseplanung zu erleichtern, und anderen, ausgewählten Leuten zu erlauben, per Klick auf dem Laufenden zu sein, wo man sich wann aufhalten wird. Daraus zwangsläufig ergibt sich auch, daß die Software einem anzeigt, wann Reisen mit denen von anderen Bekannten zusammenfallen und man sich in der gleichen Stadt aufhalten wird. Extrem praktisch, Web 2.0 wie es sein soll.

Ich habe jetzt mal bewußt davon Abstand genommen, wild Leute einzuladen. Falls jemand irgendwie Überblick darüber erlangen will, wo man sich möglicherweise trifft bzw. aufhält, so kann ich nur darum bitten, sich anzumelden. Dauert nicht lange, und was die Herrschaften von einem an Daten wollen ist sehr minimal.

Leicht zu früh gefreut

Offenbar bin ich duch meine neue Platte ein Opfer von Bug 147858 geworden. Naja, ab 2.6.23 dann wohl nicht mehr, und meinen Daten geht’s nach wie vor prächtig. Trotzdem wäre es schön, wenn NCQ auch genutzt werden könnte, wenn’s die Platte offenbar schon kann. Der Workaround ist allerdings immerhin denkbar simpel:

echo 1 > /sys/block/sda/device/queue_depth


Platzbedarf

Endlich habe ich es gewagt: Die interne Platte meines vor ziemlich genau einem Jahr erstandenen, wunderbaren und heiß geliebten Thinkpads war mir mit ihren 100 GB einfach viel zu klein geworden. Nachdem das Ding aber mein Arbeitsrechner ist, kann ich mir keine Ausfallzeiten leisten, und auch keinen Datenverlust ;)

Problem war also: Wie kriege ich alle Daten, am besten das ganze System, 1:1 auf die neue Platte, ohne Linux oder irgendwas anderes neu installieren zu müssen?

Ich habe mir also eine neue HDD besorgt, recht stromsparend und so groß wie eben geht (250 GB), von Western Digital. Stromverbrauch 0,55 A, 5400 rpm, 8 MB Cache, S-ATA. Nach Einbau kann ich noch hinzufügen: Die alte Hitachi hatte einen Stromverbrauch von 1A (immer natürlich Spitzenwerte), und war lauter (!) als die neue.

Zudem hab ich mir noch ein Gehäuse zugelegt, in das ich die alte Platte hineinschraubte, und das dann via USB den Zugriff auf das Ding als externe HDD erlaubt. Klappt wunderbar.

Der Einzige Denkfehler, den ich gemacht hatte, und der mich einige Zeit gekostet hat, war der: Ich habe auf der neuen Platte selbst eine Partitionierung wie auf der alten vorgenommen, nur mit einer deutlich größeren Datenpartition als letztes eben (sda5). Dann habe ich die Partitionen formatiert, und alle Daten kopiert, und grub vornedran gepfriemelt.

Das funktioniert aber soweit nicht, denn sowohl in der grub-Konfig (die ich natürlich mitkopiert hatte) als auch in der fstab stehen nicht mehr Geräte (/dev/sdaX), sondern die UUIDs der Dateisysteme als Quelle für Mounts oder für das root-Device. Und wenn man neue Dateisysteme anlegt, bekommen die natürlich auch neue UUIDs. Was einem aber z.B. der Kernel auch nicht sagt, sondern der wartet halt bis ein entsprechendes Dateisystem freundlicherweise mal auftaucht, und bootet derweil nicht weiter. Da kann man aber eben leider lange warten ;)

So. Nachdem das geklärt war (update-gru und vim /etc/fstab sind meine Freunde ;), habe ich nur noch eine riesige Datenkopierorgie von etwa einer guten Stunde Dauer abwarten müssen, und das Maschinchen flutscht jetzt wieder wie eine eins. Und ich hab endlich Platz!